Persönlicher Erfahrungsbericht von COCOtraveller Annika und Christoph
Avani+ Fares Maldives im Baa-Atoll
Ende August, zwei Schulkinder und eine Frage, über die in jeder Familien-WhatsApp-Gruppe irgendwann gestritten wird: Malediven mitten in der Regenzeit – Gute Idee oder teures Risiko? Annika und Christoph haben es riskiert und dabei ein Resort mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis entdeckt, das vor allem Tauch- und Schnorchelfans überraschen dürfte. Zurückgekommen sind sie mit einer Antwort, die überraschend wenig mit dem Wetter zu tun hat und viel mit einem Wort, das auf dieser Insel jeder benutzt.
Anreise ins Baa-Atoll: 35 Minuten Wasserflugzeug und ein Empfang, der schon auf dem Wasser beginnt
Der Weg ist lang: mit dem Auto nach München, über Dubai nach Malé, dann noch einmal 35 Minuten im Wasserflugzeug. Es ist zwar eine weite Anreise, aber das Haus fängt uns früher auf, als wir dachten. In Malé nimmt uns Maf samt Gepäck in Empfang, am Seaplane-Terminal übernehmen Ihu und Haath. In der Lounge am Flughafen duschen wir, während Philipp und Lina – beide zum ersten Mal in einem Wasserflugzeug – die Nase bei jedem Start an der Scheibe kleben haben.
Der eigentliche Moment kommt beim Übersetzen vom Seaplane-Anleger auf die Insel. Noch bevor das Boot anlegt, hören wir Trommeln über das Wasser. Am Steg stehen einige Avani-Team-Angestellte, es gibt Champagner für uns und Eistee für die Kinder, und eine Mitarbeiterin kümmert sich ausschließlich um Philipp und Lina, die selbstgebastelte Armbänder bekommen. Angekommen sind wir mit dem ersten Schritt vom Boot, nicht erst beim Check-in. Hier lernen wir auch direkt Ali kennen, unseren Haharu Host: gebürtiger Ukrainer, seit der Eröffnung des Resorts 2023 vor Ort.




Haharu: warum dieses Wort im Avani+ Fares Maldives wichtiger ist als jede Villenkategorie
Haharu bedeutet auf Dhivehi so viel wie überströmende Liebe und beschreibt im Avani+ Fares Maldives die Haltung des ganzen Hauses: maledivische Gastfreundschaft, die nicht bei Höflichkeit aufhört. Man kommt als Gast, man geht als Freund. (Dieser Werbeslogan lässt mittlerweile panikartige Skepsis in uns aufsteigen). Jedoch haben wir in der gesamten Zeit überlegt, was er wirklich bedeutet, und jeden Tag eine andere Antwort bekommen.
Ali übergibt uns am ersten Abend einen Plan, durchdacht bis ins Detail und trotzdem jederzeit umwerfbar. Also eine Art Guideline, die wir annehmen können, jedoch nicht müssen. Auf dem Nachttisch liegt eine handsignierte Karte von General Manager Judd Rabbidge, daneben Champagner, frisches Obst und Marshmallows im Kokosmantel.
Out of the Ordinary
der Abschied am Steg
Als wir zum Boot gehen, steht das Team in einer Reihe am Steg. Sie formen mit den Händen ein Herz, öffnen es und sagen: „Haharu.“ Kein Applaus, kein großer Auftritt, nur diese eine Verabschiedungsgeste. Lina hat auf dem Boot geweint. Wir waren drei Nächte hier, und es fühlt sich an, als würden wir liebgewonnene Bekannte zurücklassen.



Unsere 2 Bedroom Beach Villa: und viele weitere Optionen für jede Gelbörse
Auf dem Bett liegt bei unserer Ankunft ein Arrangement aus Kokospalmblättern, geflochten, nicht gelegt. Ein Kunstwerk, für das jemand sicher eine halbe Stunde gebraucht hat, und das am nächsten Tag anders aussieht. Dazu Schokolade in Flugzeug- und Delfinform für die Kinder, ein Brief mit persönlicher Signatur. Wir haben schon in teureren Häusern gewohnt, in denen der Willkommensgruß aus zwei Pralinen bestand.
Was das Avani+ Fares Maldives von vielen anderen Häusern im Baa-Atoll unterscheidet, entscheidet sich schon vor der Anreise: beim Budget. Die Beach Villen und die Over-Water-Villen gibt es jeweils mit und ohne privaten Pool. Der Gemeinschaftspool auf der Insel ist groß und schön gestaltet – wer aber unbedingt einen eigenen will, sollte früh buchen, denn das Resort ist übers ganze Jahr sehr gut ausgelastet, und genau diese Kategorien sind zuerst weg.

Noch interessanter für alle, die aufs Budget schauen: Pavillons und Rooms, eine Kategorie, die man auf den Malediven selten findet. Die Pavillons bündeln vier Einheiten in einem Gebäude – zwei Premium Ocean View Rooms mit rund 46 Quadratmetern oben, zwei Premium Beachfront Rooms unten, jede mit eigenem Eingang, aber baulich näher an einer kompakten Wohnanlage als an der freistehenden Villa nebenan. Wer keinen großen Anspruch an Platz hat, kommt darin zu zweit mit zwei kleinen Kindern gut unter, deutlich günstiger als in jeder Villenkategorie. Unsere Faustregel danach: Wer Privatsphäre will, bucht eine Villa. Wer sich den Malediven-Traum mit kleinerem Budget erfüllen will, bucht einen Pavillon oder Room.

Die 2 Bedroom Beach Villa misst rund 110 Quadratmeter und funktioniert für uns vier sehr gut: zwei Schlafzimmer, ein Bad mit freistehender Badewanne im Außenbereich, einer Regendusche drinnen und eine zweite draußen, die gleichzeitig als Sandschleuse dient. Letztere nutzen wir am häufigsten, weil man mit zwei Kindern im Schnitt viermal täglich sandfrei werden muss. Im Bad stehen Produkte von Malin+Goetz, die Body Soap mit Minze war Annikas kleiner Luxus des Tages.
Was man wissen sollte: Für vier Personen ist der Stauraum knapp bemessen, und es fehlen Haken für nasse Kleidung. Irgendwann hängen Badesachen über Sesselkanten und Terrassengeländern. Kein Grund, die Villa nicht zu buchen, aber ein Detail, das sich mit sehr wenig Aufwand verfeinern ließe.





COCO-Tipp
die Lage eurer Villa entscheidet mehr als die Kategorie
Der Abschnitt zwischen Ankunftssteg und Smuggler's Shack hat die besten Schnorchelbedingungen direkt vor der Tür, das Hausriff ist von hier aus unkompliziert erreichbar. Dafür ist in diesem Bereich mehr los, und einzelne Gebäude sind zweistöckig mit bis zu vier Wohneinheiten, optisch näher an Reihenhäusern als an freistehenden Villen. Wer Ruhe und klassisches Villengefühl will, bucht auf der anderen Seite des Jettys, Richtung Wasservillen. Fragt bei der Reservierung konkret nach dem Gebäude, nicht nur nach der Kategorie.
12,4 Hektar Chamäleon: warum diese Insel für jeden etwas anderes ist
Wir hatten mit einer typischen Malediveninsel gerechnet und stehen stattdessen auf einer, die je nach Wegstrecke ihr Gesicht wechselt. An einem Ende ein stiller Streifen, auf dem man malen oder einfach nur sitzen könnte, ohne dass jemand vorbeikommt. Rund um den Pool dagegen Musik, Liegen, Leute, ein Ton, der eher nach Beachclub klingt. Dazwischen Badminton, Tennis, ein Game Center und ein Shop, in dem lokale Künstlerinnen und Künstler ausstellen, weil dem Haus der Erhalt maledivischen Kunsthandwerks erkennbar wichtig ist.
Das Avani+ Fares Maldives versteht sich als einziges Lifestyle-Resort im Baa-Atoll, und das merkt man an der Grundstimmung: locker, lebhaft und ruhig zugleich, barfuß völlig in Ordnung. Über das Jahr verteilt gibt es ein Football Camp im Oktober, DJ-Events, Art Weeks, einen Ocean Aware Month. Wer Robinson-Crusoe-Gefühl sucht, eine winzige Insel, auf der man nach zehn Minuten allen begegnet ist, wird hier nicht fündig. Umgekehrt ist genau das der Grund, warum es mit Kindern funktioniert: Nach drei Tagen haben wir immer noch nicht alles erlebt.






Hausriff, Hanifaru Bay und die erste Begegnung mit Mantas
Das Baa-Atoll ist als UNESCO-Biosphärenreservat der Grund, warum wir dieses Atoll gewählt haben: rund 250 Korallenarten und etwa 1.200 Arten von Rifffischen leben hier, dazu Meeresschildkröten, Napoleon-Lippfische und Ammenhaie. Das Equipment buchen wir im Aqua Center, das zu Aquafanatics gehört. Geleitet wird die Tauchbase, die Teil der Silversand Tauchschulen ist, von der deutschen Meeresbiologin Carmen, deren Begeisterung für die Unterwasserwelt so ansteckend ist, dass selbst alle Zweifler sofort zu Flossen und Masken greifen. Riffhaie und bunte Fische findet ihr direkt vor dem Haus. Der eigentliche Grund, im August hier zu sein, liegt allerdings ein Stück weiter draußen.
Out of the Ordinary
Mantas in der Hanifaru Bay
Die Hanifaru Bay ist einer der berühmtesten Manta-Hotspots der Welt: Planktonreiches Wasser zieht in der Saison riesige Ansammlungen von Mantarochen in eine einzige kleine Bucht. Wir liegen im Wasser und warten – es ist und bleibt Natur und wir benötigen etwas Glück. Doch dann kommt der erste unter uns durch, langsam, viel größer als erwartet, ohne jede Eile. Dann kommen immer mehr, bis wir aufhören zu zählen – ein ganzer Schwarm gleitet geräuschlos unter uns hindurch. Es gibt Erlebnisse, für die sich eine Fernreise mit Kindern rechnet, und das war unseres.

COCO-Tipp
die Manta-Saison richtig timen
Mantas sind in der Hanifaru Bay etwa von Mai bis November unterwegs, die besten Chancen liegen meist zwischen Juni und Oktober. Besonders spannend wird es rund um Voll- und Neumond, weil die Strömungen dann am meisten Plankton in die Bucht schieben. Walhaie kommen ebenfalls ins Baa-Atoll, sind aber deutlich weniger planbar. Fragt am Anreisetag im Aqua Center nach den Mondphasen eurer Woche und legt den Ausflug danach.

Essen im Avani+ Fares Maldives: Skipjack, Charcoal und ein private Dinner am Strand
Sieben Restaurants für eine Insel dieser Größe sind ordentlich, und die Küche ist durchgehend gut und ohne Etikette. Wer barfuß und in kurzer Hose zum Dinner gehen möchte, ist hier genau richtig. Frühstück und Mittagessen laufen als Buffet, abends verteilt es sich auf die einzelnen Konzepte. Am liebsten sitzen wir im Skipjack direkt am Pool oder nebenan im Charcoal, dem Steak- und Seafood-Restaurant. Beides funktioniert besonders gut, wenn man davor bei der Cocktailbar Tribe auf der Schaukel einen Drink nimmt während die Sonne hinter dem Horizont verschwindet und sich die Farben von Himmel und Pool in diversen rot und lila Tönen zeigen.





Avani+ Fares Maldives Resort, Baa-Atoll
100 USD Resort-Guthaben pro Villa für Spa und Dining
Code: COCO100
Einen außergewöhnlichen Abend erleben wir beim Adrift Private Dining: eine Tafel bei Kerzenlicht an einem Ort, den man sich selbst aussucht, mit eigenem Koch. Mit den Füßen im Sand stellt sich Robison-Cruso-Feeling ein. Aber das ist nicht der einzige außergewöhnliche Abend. Eines unserer Highlights folgt am nächsten Tag. Private Kino mit Marshmallows, kleinen Snacks wie Bao Bans und Taccos, rundherum zahlreiche aufgestellten Lampen und eine ganze Leinwand nur für uns. Wir chillen uns in die Loungechairs und genießen. Unser COCOtipp nicht nur für Familien.



Out of the Ordinary
Beach-Dinner von „The Captain“
Auf der Insel gibt es jemanden, den alle nur „The Captain“ nennen: der Mann fürs Besondere, zuständig für Private-Dinner, Floating Breakfast und den plötzlichen Hunger um zwei Uhr nachts. Secho, so sein richtiger Name, ist gebürtig aus dem südlichsten Atoll der Malediven und liebt es für Wow-Momente zu sorgen.



COCO-Tipp
Deals auf der Hotelwebsite checken
Bucht direkt über die Hotelwebsite – dort gibt es immer wieder Deals, bei uns war ein Upgrade von Halbpension auf Vollpension dabei. Bei Vollpension sind Frühstück und Mittagessen im Hauptrestaurant inkludiert, abends könnt ihr frei zwischen den Restaurant-Konzepten wählen. Ein Hinweis vorab, falls eure Kinder nach einem Tag im Wasser großen Hunger mitbringen: Die Kinderportionen im Skipjack sind wirklich kindgerecht bemessen. Nachbestellen war für uns nie ein Problem, das Team hat jedes Mal unkompliziert nachgelegt. Für einen Abend zu zweit ist das Skipjack aber wahrscheinlich noch idealer.
Malediven mit Kindern: Petit Bistro, Teens Club und zwei Stunden Betreuung gratis
Das Petit Bistro ist das erste Kids-only-Restaurant der Malediven, und die Idee dahinter ist schlichter, als sie klingt: ein Ort, an dem Kinder essen, wie Kinder essen wollen. Dazu kommen der AvaniKids Club und ein eigener Teens Club mit Gaming-Zone, was für Familien mit älteren Kindern ein echtes Argument ist. Zwei Stunden Kinderbetreuung sind täglich kostenlos inkludiert, ab zwei Jahren. Lina und Philipp sind am liebsten im Teens Club und spielen Air Hockey, während wir im Skipjack ein Glas Wein genießen.
Out of the Ordinary
Lina und Hondhu
Hondhu arbeitet im Service im Skipjack, direkt am Pool. Vom ersten Blickkontakt an versuchte er mit Lina, unserer Achtjährigen, die eigentlich kein Wort Englisch sprechen wollte, zu kommunizieren. Er hat nicht lockergelassen, freundlich, hartnäckig, mit einer Wärme, der man schwer ausweichen kann. Am dritten Tag bestellt Lina selbst. Er nennt es Kommunikation von Herz zu Herz, und wir haben zugesehen, wie ein Kind über sich hinauswächst, weil jemand im Restaurant sich die Mühe gemacht hat.




Avani+ Fares SPA: Wo selbst der Tee gute Laune verspricht
Das AvaniSpa bietet eigene Räume für Einzel- und Paarbehandlungen, dazu Sauna und Dampfbad. Die Anwendungen ziehen ihre Wurzeln aus thailändischen und schwedischen Techniken sowie der Aromatherapie, auch hier warten die vertrauten Produkte von Malin+Goetz. Während die Kinder betreut sind, gehen wir zum Couple Treatment ins AvaniSpa. Danach bekommt man eine Tasse Tee gereicht, mit dem Satz „Have a cup of Positivi-Tea.“ Ein Wortspiel, das die Lebensfreude des Personals widerspiegelt und über das wir noch am Abflugtag geschmunzelt haben.




Regenzeit im August: was das wirklich bedeutet
Wir sind mit der Sorge angereist, dass uns der Urlaub wörtlich ins Wasser fallen könnte. Passiert ist das nicht. Der August fällt auf den Malediven zwar in die feuchtere Jahreszeit, was aber vor allem heißt: Es ist die Zeit, in der planktonreiches Wasser die Mantas in die Hanifaru Bay zieht. Wer an europäische Sommerferien gebunden ist, bekommt hier also nicht die schlechtere Jahreszeit, sondern die Manta-Saison. Kurze Schauer sind möglich, wochenlanger Dauerregen unwahrscheinlich. Überrascht hat uns außerdem das Verhältnis von Preis und Leistung: Für ein Haus mit sieben Restaurants, dieser Lage inkl. eigenem Hausriff und diesem Kinderangebot liegt das Preisniveau spürbar unter dem, was wir im Baa-Atoll erwartet hätten.
COCO-Tipp
mit kleinerem Budget zum Malediven-Traum
Wer mit kleinerer Geldbörse anreist, sollte zuerst die Deals auf der Hotelwebsite checken und dann gezielt einen Pavillon oder Room buchen. Das sind die günstigsten Kategorien im Resort – deutlich unter dem Preis jeder Villa, und trotzdem mit Zugang zu Hausriff, allen sieben Restaurants und der inkludierten Kinderbetreuung. Ihr bekommt damit dasselbe Resort und mehr Spielraum im Budget.
Avani+ Fares Maldives Resort, Baa-Atoll
100 USD Resort-Guthaben pro Villa für Spa und Dining
Code: COCO100

Für wen passt das Avani+ Fares Maldives?
Ideal für
- Familien mit Kindern jeden Alters, besonders mit älteren Kindern und Teenagern
- Aktive Reisende: Tauchen, Schnorcheln, Wassersport, Tennis, Fitness
- Underwater Lovers, die ein gut zugängliches Hausriff und die Hanifaru Bay wollen
- Alle, die legeren Luxus mögen, barfuß zum Dinner inklusive
- Preis-Leistungs-Bewusste mit hohem Anspruch an Service
Besonders schön für die erste Malediven-Reise mit Kindern, weil hier wirklich jeder in der Familie etwas findet, und für Paare, die Island Vibes einem stillen Hideaway vorziehen.
Weniger passend für
- Absolute Ruhesuchende und alle mit Wunsch nach maximaler Privatsphäre
- Robinson-Crusoe-Fans und Liebhaber sehr kleiner, intimer Resortinseln
- Gäste, für die Fine Dining und hochpersonalisierter Ultra-Luxury-Service oberste Priorität haben
- Paare, die ein bewusst ruhiges, adults-orientiertes Hideaway suchen
Worauf man vor der Buchung achten sollte
- Gebäudelage und Stockwerk aktiv erfragen, siehe COCOtipp weiter oben
- Bei vier Personen in der 2 Bedroom Beach Villa mit knappem Stauraum rechnen
- Verpflegung: Vollpension lohnt sich mit Kindern, besonders mit dem Website-Upgrade
Die Namen, die länger bleiben als jede Villa
Wir sind mit einer Wetterfrage angereist und mit einer ganz anderen Antwort zurückgekommen. Was von diesen drei Nächten bleibt, ist nicht die Villa und nicht einmal die Begegnung mit den Mantas, so sehr sie uns umgehauen hat. Es sind Ali, der uns während unseres Aufenthalts begleitet und alles so geplant hat, als wäre es sein eigener Urlaub, und Kate aus dem Marketing, von der alle sagen, sie sei die Seele des Hauses; nach zwei Sätzen mit ihr versteht man, warum. Dazu Carmen, Secho, Hondhu, The Captain. Der Großteil des Teams kommt selbst von den Malediven und repräsentieren ihre Heimat mit Leib und Seele.
Fahrt mit offenem Herzen hin. Dann geht ihr mit einem volleren wieder.

TEXT: Annika und Christoph Schwaiger
FOTOS: Annika und Christoph Schwaiger (31), Avani+Fares (7)
Häufige Fragen zum Avani+ Fares Maldives
Reisebericht: Annika und Christoph Schwaiger, COCOtravel
Avani+ Fares Maldives
Baa-Atoll · Malediven
Avani+ Fares Maldives Resort, Baa-Atoll
100 USD Resort-Guthaben pro Villa für Spa und Dining
Code: COCO100


























