Persönlicher Erfahrungsbericht von COCOtravellern Gerald & Beatrix
Natural Selection Tuludi Camp · Khwai Private Reserve, Okavango Delta
Mitte Mai flogen Gerald und Beatrix nach Botswana, ohne zu wissen, ob dieses ganze Safari-Thema überhaupt zu ihnen passt. Ihre Vorerfahrung beschränkte sich auf einen Nationalpark in Sri Lanka. Was sie im Natural Selection Tuludi Camp erwartete, war ein Delta mit dem höchsten Wasserstand seit 2015, ein Zelt auf Stelzen unter Leadwood-Bäumen – und ein Guide, der ihnen zwischen zwei Sichtungen die Sternbilder erklärte. Nach zwei Nächten stand die Antwort fest.

Von Maun ins Khwai Private Reserve: warum die Anreise ins Tuludi Camp die erste Pirschfahrt ist
Salzburg, Frankfurt, Johannesburg, Maun – bis hierher ist es eine gewöhnliche Fernreise. In Maun wird es dann klein. Wir steigen in eine Propellermaschine von Mack Air um, jener Fluglinie, die fast alle Camps der Region mit eigener Landepiste bedient. Schon aus der Luft zeigt sich die Vielzahl der Grüntöne des Deltas im Mai, dazwischen immer wieder kargere Flächen, die unlängst noch Wasser gehalten haben und erst jetzt zu treiben beginnen. Dann taucht unter uns eine Giraffe auf, kurz darauf ein Elefant. Ich bin bereits angekommen, noch bevor wir gelandet sind.
KG holt uns vom Rollfeld ab. Bis zum Natural Selection Tuludi Camp sind es 45 Minuten, und weil die Niederschläge in dieser Saison enorm waren, geht es durch erste tiefe Wasserlöcher und Kanäle. Im Camp zeugen auf Teilen der Wege liegende Sandsäcke von den übermäßigen Regengüssen, die Stege selbst sind frei. Heuer musste Tuludi sogar eine Woche schließen: höchster Wasserstand seit 2015. Rund zwanzig Minuten vor der Ankunft wechselt die Landschaft merklich. Wo im Norden des Reservats, rund um Elephant Pan, vorwiegend Mopane-Wälder das Bild prägen, überwiegen hier im südlichen Teil, in dem sich auch Tuludi befindet, Feuchtgebiete.
Nebenbei ist diese Transferfahrt unsere erste kurze Pirschfahrt, denn wir sehen schon Vögel und die ersten Impalas. Tony wird uns später erklären, warum Guides sie liebevoll „Busch-McDonalds“ nennen – am Hinterteil zeichnen sich die geschwungenen Bögen der Fast-Food-Kette ab. Und KG fragt uns unterwegs bereits nach unseren Vorlieben, um sie an Tony weiterzugeben. Der erste Game Drive beginnt also bereits beim Verlassen des Airfields.
COCO-TIPP
Wer zum ersten Mal per Buschflieger unterwegs ist, sollte sich an die Packvorgabe halten und statt Koffer eine weiche Tasche oder einen Rucksack wählen, weil die Fluglinie hartes Gepäck nicht mitnimmt, gerade wenn man mit Helikopter eingeflogen werden muss. Wir fanden die Tasche „Transporter™ Duffel 44“ von Osprey perfekt, weil man sie aufklappen kann wie einen Koffer und alles gut verstaut ist. Und noch ein Tipp: Wir hatten uns brav eine E-SIM für Botswana besorgt und damit exakt nichts gewonnen, weil es hier weit und breit kein Netz gibt. Das WLAN im Camp erledigt den Rest.



Zelt 1 im Natural Selection Tuludi Camp: 60 m² Indoor, Terrasse mit Plunge Pool und eine Zeltplane als einzige Grenze
Sam, der General Manager, empfängt uns persönlich, führt uns durchs Camp und zeigt uns unser Zelt so ausführlich, dass wir am Ende jeden Schalter kennen. Nur eines erwähnt er nicht: was uns nachts erwartet.
Zelt 1, in dem wir nächtigen misst 60 m², dazu kommen rund 44 m² Deck. Es steht auf Stelzen unter Leadwood-Bäumen, das Zeltdach ist hoch, und innen gibt es einen getrennten Schlaf- und Ankleidebereich, eine kleine Lounge mit Minibar und Schreibtisch sowie ein Kingsize-Bett unter einziehbarem Moskitonetz. Klassisch über dem Bett die Klimaanlage, die wir Gott sei Dank nicht brauchen, bei heißen Temperaturen ein Must have und der Unterschied zu den billigeren Anbietern. Das Bad hat ein Doppelwaschbecken mit Blick in die Weite der Umgebung, ein separates WC, Innen- und Außendusche, eine freistehende Außenbadewanne und einen „Gym in a Basket“: Yogamatte und Gewichte im Korb. Auf dem Deck warten Liegen, ein privater Plunge Pool und ein überdimensionaler Hängesessel, den die Designerin Tracy Kelly entworfen hat und der in Handarbeit gefertigt wurde.
Für mich ist das eine sensationelle Mischung aus allem, was ich als Fernsehkind der 80er und 90er über Afrika gesehen habe: irgendwo zwischen Tarzan und englischen Lords beim Glamping lang bevor der Terminus etabliert wurde. Der eigentliche Luxus liegt aber woanders, nämlich darin, dass zwei Menschen, die ohnehin den ganzen Tag draußen sind, so viel Platz für sich haben.



Beim Einchecken wird uns dann eines bewusst: Zwischen den Löwen, Leoparden und Elefanten da draußen und uns liegt nachts nur ein Insektenschutzgitter. Den Zeltschlüssel mit angehängter Taschenlampe soll man tatsächlich benutzen, weil die benachbarten Affen clever genug sind, Türen zu öffnen. Für den absoluten Notfall gibt es ein Warnsignalhorn, dazu die Bitte, dann das Zeltlicht einzuschalten: Wer nachts zu uns kommen muss, geht selbst ein Risiko ein. Die Toilette ist übrigens das einzige feste Bauwerk im Zelt. Bei einem Elefanten hilft vermutlich auch die nicht mehr.
Was ihr vor der Buchung gerne wüsstet:
• Nachts kann man wählen, wie weit das Zelt geöffnet bleibt. Wir entscheiden uns für halb offen: Seitenplanen zu, Front zur Natur hin auf. Wer sich sicherer fühlen möchte, lässt alle vier Seiten schließen.
• Es gibt zwei Sorten Insektenschutzmittel im Zelt, die natürliche und die wirklich wirksame. Laut Sam gab es in diesem Gebiet noch nie einen Malariafall.
• Eine heiße Wärmflasche liegt abends unter der Decke. Für Beatrix ist das die schönste Annehmlichkeit des ganzen Aufenthalts.



COCO-TIPP
Praktisches im Zelt
Zwei Kleinigkeiten, die den Tag angenehmer machen: Lasst euch von der Beschriftung der Wasserhähne nicht verwirren, heiß ist links und kalt ist rechts. Und wer mehrere Geräte laden möchte, packt einen Adapter plus Mehrfachverteiler ein, denn es gibt nur einen einzigen USB-C-Anschluss (Steckdosen sind als Typ B und C vorhanden). Schön gelöst finden wir den leeren Kübel in der Dusche: Er fängt das Wasser auf, während man auf die warme Temperatur wartet, und die Mitarbeiter:innen verwenden es anschließend zum Reinigen.
Out of the Ordinary
unsere erste Nacht im Busch
Es ist unsere erste Nacht überhaupt in der Wildnis, und irgendwann bewegt sich draußen eine Zeltverankerung im leichten Wind. Für mich klingt das nach einem großen Tier, das langsam und ziemlich selbstbewusst über unsere Terrasse stolziert. Starr vor Schreck drücke ich behutsam Beatrix’ Arm, um sie zu warnen und gleichzeitig zur Ruhe zu ermahnen. Sie fährt hoch und ruft ein herzhaftes „Haaallloooo“ durch die dünne Membran in die Nacht hinaus. In diesem Augenblick sehe ich uns beide bereits in den Fängen eines Löwenrudels. Am nächsten Morgen ist es die beste Geschichte am Frühstückstisch und sorgt für Ausgelassenheit unter den Guides.



Kulinarik im Tuludi Camp: Beef Seswaa, Papa und eine Bar, an der man hängen bleibt
Beim Frühstück gibt es zwei Wege: um sechs Uhr mit den anderen Gästen in der Main Area, mit Cereals, Eiergerichten und Früchten, oder als vorbereiteter Basket, den man auf dem Early Game Drive bei einer Pause am Wagen isst. Wir empfehlen Variante zwei, allein wegen des Lichts.
Fürs Abendessen kommen die Chefs zum Nachmittagstee an den Tisch und stellen die Optionen vor, damit die Küche genug Vorlauf hat. Am ersten Abend starten wir mit Maissuppe und gegrillten Garnelen, danach stehen ein Karotten-Risotto mit Pesto und ein Filet Steak mit Butternusspüree, Gemüse der Saison und Jus zur Wahl. Zum Abschluss eine Frangipane-Tarte, dazu Früchte- und Käseplatte.



Über heimische Küche im engeren Sinn lässt sich hier schwer sprechen, weil sämtliche Zutaten von außen ins Camp gebracht werden müssen, teilweise sogar per Hubschrauber, wenn keine Flugzeuge mehr landen können. Umso mehr freut uns der Abend mit traditioneller Botswana-Küche: Papa, eine Art Polenta, mit Tomaten-Zwiebel-Sauce und Beef Seswaa, jenem lange gestampften Rindfleischgericht, das in Botswana zu Festen serviert wird. Davor Tomaten-Zwiebelsalat mit Bohnen, Butternuss mit gerösteten Mandeln und BBQ Chicken Wings, danach Karottenkuchen und eine Fruchtplatte. Ein Sommelier ist im Camp, wir zwei kommen als Antialkoholiker allerdings nicht in den Genuss seiner Expertise. Was wir dafür sehr wohl beurteilen können: Die Küche ist an beiden Abenden ausgezeichnet und lässt nichts offen.
Die Bar ist ihr eigenes kleines Kunstwerk: hufeisenförmig, die Front vollständig mit Mosaik belegt. Die südafrikanische Künstlerin Sarah Pryke hat dafür die unscheinbareren Bewohner der Wildnis gewählt – Pangolin, Affen, Mistkäfer und Vögel, dazu als einzige Ausnahme ein Leopard.
Praktisch: Unverträglichkeiten am besten schon bei der Ankunft bekanntgeben, dann hat die Küche den größten Spielraum.







Game Drives, Mokoro und Nachtpirsch: was das Khwai Reservat als Private Concession möglich macht
Das Khwai Private Reserve umfasst 200.000 Hektar, grenzt im Süden an das Moremi Game Reserve und im Osten an den Chobe-Nationalpark. Alles zusammen gehört zum Weltnaturerbe Okavangodelta. Entscheidend für das Erlebnis ist der Status als Private Concession: ein privat verwaltetes Wildschutzgebiet, in dem – anders als in Nationalparks – abseits der Wege gefahren werden darf und Night Game Drives erlaubt sind. Keine Selbstfahrer, selten ein zweites Fahrzeug in Sicht, nie eine Warteschlange an einer Sichtung. Fünf Camps teilen sich das gesamte Gebiet: neben Tuludi sind das Sable Alley, Little Sable, Skybeds und Elephant Pan.
Out of the Ordinary
Unser erstes Löwenrudel
Wir sind am Rückweg von einem Nachmittags-Game-Drive. Vögel, Antilopen, Impalas und Affen haben wir gesehen, Jäger keinen einzigen. Dabei hatten wir am Morgen Spuren von Löwenbabys entdeckt, und seither hoffen wir auf das ganze Rudel. Die Kleinen bleiben uns verwehrt. Aber genau in dem Moment, in dem Tony umdrehen will, entdecke ich sie unweit des Weges: die älteste Mutter, ihre zwei Töchter und Söhne, in aller Ruhe rastend. Unsere erste Begegnung mit Löwen in freier Wildbahn. Einfach unglaublich.






Out of the Ordinary
Lautlos im Mokoro dem Sonnenuntergang entgegen
Tony bringt uns am späten Nachmittag zu einem Kanal, wo Zee bereits wartet. Wir steigen in ein Mokoro, das traditionelle Einbaum-Kanu des Deltas, ursprünglich aus einem einzigen Stamm des Leberwurstbaums gefertigt und heute aus Fiberglas, um die Bäume zu schonen. Dann gleiten wir. Anders lässt es sich nicht beschreiben. Die Geräuschkulisse besteht aus Grillengezirpe, dem leisen Eintauchen von Zees langem Stab und dem gelegentlichen Grunzen der Flusspferde in der nächsten Bucht. Nebenbei erfahren wir, dass ausgerechnet Termiten und Flusspferde die Landschaft am stärksten formen und dass das Wasser hier vom Sand der Kalahari gefiltert wird – für Einheimische ist es aus vielen Kanälen und Wasserlöchern ohne weitere Aufbereitung trinkbar. Zurück an Land steht Tony mit Snacks am Land Cruiser.



Der Night Game Drive im Anschluss bringt uns keine einzige Sichtung. Gebraucht hätten wir sie auch nicht. Der Nervenkitzel des Suchens, die Pausen in völliger Dunkelheit und ein Firmament, wie wir es sonst nur in der Wüste des Oman gesehen haben , reichen vollkommen. Tony gibt uns dabei Einblick in eine fast unendliche Fülle an Wissen, ohne dass es je nach Vortrag klingt.

COCO-TIPP
Die Mokoro-Tour lässt sich früh morgens oder spät nachmittags machen. Wir haben uns für den Nachmittag entschieden, um das Abendlicht mitzunehmen, und wurden nicht enttäuscht. Kombiniert mit dem anschließenden Night Game Drive ersetzt das den klassischen Late Afternoon Game Drive vollwertig – und die Nachtpirsch gibt es im Tuludi Camp nur, weil das Khwai Private Reserve eine Private Concession ist.
Pool, Technogym und Massage im Zelt: der ruhige Teil des Tages
Der Main Pool liegt direkt neben dem kleinsten, aber entzückendsten Gym, das wir seit Langem gesehen haben: Bike, Laufband und Hanteln von Technogym, sorgfältig abgedeckt, damit die Geräte nicht unter den Wetterkapriolen leiden – in anderen Camps sieht man ihnen den Busch deutlich an. Training with a view bekommt hier eine neue Bedeutung, wenn Antilopen, eine Giraffe und ein Elefant das menschliche Treiben mit sichtbarer Verwunderung verfolgen.
Gut zu wissen: Im Tuludi Camp ist praktisch alles inkludiert sogar der Wäscheservice, mit Ausnahme der Spa- und Massage-Treatments. Wir sind vom Reisen mit Kindern gewohnt, deutlich mehr mitzuschleppen – wieder einmal fast mit Handgepäck unterwegs zu sein, fühlt sich ausgesprochen gut an.
Zwei Massage-Therapeut:innen kommen für Treatments direkt ins Zelt. Wir haben es zeitlich nicht geschafft, was uns im Nachhinein etwas ärgert: Bei zwei Nächten muss man sich entscheiden.




Sam, Tony und Zee: die Menschen, die dieses Camp tragen
42 Mitarbeiter:innen auf sieben Zeltsuiten – das Verhältnis merkt man an jeder Ecke. Sam führt mit Humor durchs Haus und nimmt jede Kleinigkeit ernst, Zee erzählt beim Poling Dinge über das Delta, die in keinem Reiseführer stehen.
Und dann ist da Tony, unser Guide, für uns die eigentliche Out of the Ordinary – Erfahrung dieses Aufenthalts. Er zählt zu den erfahrensten Guides im Camp und bildet zusätzlich die neuen aus. Von ihm erfahren wir, warum wir im Fahrzeug und im Zelt sicher sind, solange wir uns nicht ungebührlich verhalten. Dies ist zum einen der langjährig behutsamen Annäherung der Ranger an die Wildtiere zu verdanken, als auch der einhergehenden Gewöhnung der Jungtiere an die Fahrzeuge und Zelte. Dadurch werden nicht nur sie, sondern auch wir als Teil dieser Blind Boxes als beutetechnisch unattraktiv wahrgenommen. Tony füllt Sichtungspausen, ohne dass sie sich nach Pause anfühlen, und zeigt uns Sternkonstellationen, die wir vorher nicht benennen konnten. Weil er selbst fotografiert, weiß er außerdem genau, aus welchem Winkel eine Szene funktioniert.




„Solange ihr euch im Fahrzeug ruhig verhaltet, seid ihr für die Tiere Teil des Fahrzeugs.“
– sinngemäß Tony, Guide im Natural Selection Tuludi Camp
Für wen passt das Natural Selection Tuludi Camp im Okavango Delta?
Ideal für: Reisende, denen das Erlebnis draußen wichtiger ist als die letzte Politur drinnen, die aber trotzdem Wert auf Gestaltung legen. Für Paare, die Botswana zum ersten Mal sehen. Und ganz besonders für Fotograf:innen, weil Offroad-Fahren, Nachtpirsch und maximal drei Fahrzeuge pro Sichtung Bedingungen schaffen, die es in Nationalparks so nicht gibt.
Besonders schön für: Safari-Neulinge. Zwei Nächte reichen, um die Frage „Ist das etwas für uns?“ endgültig zu beantworten.
Weniger passend für: Gäste, bei denen Küche und Zimmer den Ausschlag geben sollen. Wer das kulinarische und wohnliche Maximum Botswanas erwartet, findet es eher in anderen Häusern. Wer lieber in einer festen Lodge statt im Zelt schläft, ist im Schwestercamp Tawana besser aufgehoben.
Worauf man vor der Buchung achten sollte: Kinder ab sechs Jahren sind im Tuludi Camp willkommen, für sie steht eine eigene Familiensuite bereit; bei Mokoro- und Bootsfahrten gilt Schwimmwestenpflicht. Voraussetzung fürs Familienglück ist ein ausgeprägtes Sitzfleisch der Kiddies, denn die Game Drives nehmen klarerweise den Großteil des Tages ein. Und zur Kleidung: Mitte Mai war es nachts mit rund 15 °C angenehm, andere COCOtraveller berichten allerdings von Nächten um 5 °C. Eine dünne Daunenjacke für die Fahrten und eine Mütze gehören ins Gepäck.



Warum wir mit unseren Kindern wiederkommen wollen
Die Kombination, die das Natural Selection Tuludi Camp im Okavango Delta anbietet, bekommt man in dieser Preisklasse selten so vollständig: hohe Raubtierdichte, echte Bewegungsfreiheit im Gelände und ein Camp, das gestalterisch mithält, ohne museal zu wirken. Für uns als Safari-Neulinge hat schlicht alles gepasst.
Was bleibt, ist ein Bild und ein Geräusch. Das Bild sind fünf Löwen im Abendlicht, unweit eines Weges, den wir schon fast wieder verlassen hatten. Das Geräusch ist das Eintauchen eines Stabes ins Wasser, während wir im Mokoro der Sonne entgegengleiten. Wenn es zeitlich passt, kommen wir wieder – dann zu viert.
TEXT Gerald Voggenberger · FOTOS Beatrix Voggenberger
Häufige Fragen zum Natural Selection Tuludi Camp
Reisebericht: Gerald & Beatrix, COCOtravel







