Persönlicher Erfahrungsbericht von COCOtravellern Gerald & Beatrix
Tawana Camp · Moremi Game Reserve, Okavango Delta, Botswana
Ende Mai schlossen Gerald und Beatrix ihre Botswana-Runde im jüngsten Haus von Natural Selection ab: acht Suiten unter Grasdächern, mitten im Moremi Game Reserve, auf einem Stück Land, auf dem sonst niemand bauen darf. Zwei Nächte, vier Ausfahrten und ein Löwenrudel, das die beiden zweimal besucht haben. Was ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben ist, hat trotzdem weder mit Ausstattung noch mit Sichtungen zu tun.
Mit Mack Air ins Moremi Game Reserve: wie lange die Fahrt zum Camp dauert, wissen wir bis heute nicht
Wir fliegen mit Mack Air von North Island Okavango herüber, jener kleinen Fluglinie, die fast jedes Camp der Region mit eigener Landepiste bedient. Wer international anreist, steigt in Maun ins Buschflugtaxi um. Wie lange die Fahrt von der Piste ins Camp dauert, können wir bis heute nicht sagen, weil Oris sie kurzerhand in eine Ausfahrt verwandelt. Keine fünf Minuten nach der Abfahrt steht der Wagen zum ersten Mal: Gepardenspur im Sand.
Ins Camp selbst geht es dann durch einen gewölbten Tunnel aus River Reed, dem Flussschilf des Deltas, geflochten nach dem Muster der traditionellen Fischreusen. Empfangen werden wir von ET, Front House Manager und zugleich Sommelier des Hauses. Er bleibt gleich am Eingang bei drei Stahlfiguren stehen, Elizabeth Pulane Moremi, ihrem Sohn Chief Moremi und dessen Sohn Chief Tawana, und erzählt uns an ihnen entlang bis zur Feuerstelle die Geschichte des Stammes. Erst danach kommen Aufteilung und Tagesablauf. Für Erstbesuchende auf diesem Kontinent ist diese halbe Stunde Gold wert.




Wohnen im Tawana Camp: Grasdach statt Zeltstange, Korkboden unter den Füßen
Rund 100 m², und keine Zeltstange in Sicht. Suite 1, in der wir wohnen, ist eine feste Hütte mit traditionellem Grasdach, innen mit Zeltplane bespannt, davor raumhohe Schiebeglastüren, die sich vollständig öffnen lassen. Dann steht zwischen uns und dem Busch nur noch der – dieses Mal ebenfalls zu schiebende – Mückenschutz. Zusperren kann man trotzdem, wobei sich eine der Türen spürbar schwer bewegen lässt. Eine Kleinigkeit, die sich leicht beheben lässt und in dieser Preisklasse auffällt.
Gestalterisch führt alles zum Namensgeber zurück, zu Häuptling Tawana, dessen Name Löwenjunges bedeutet. Hanf-Strickteppich, offene Fächer an der Wand, dazwischen Holz und Zeltstoff. Der Deckenventilator hat die Form von großen Blättern, die Lampen sind dunkle afrikanische Skulpturen, und auf einer Ablage steht ein geflochtener Korb neben einem zweiten, der absichtlich unfertig geblieben ist, um die Technik dahinter zu zeigen. Mein Lieblingsdetail bleibt trotzdem der Boden: Kork, fugenlos, einzigartig im gesamten Delta.




Auf der Anrichte steht eine Jura, daneben drei Bohnensorten zur Wahl, Italian Hazelnut, Salted Caramel und Decaf, mit Anleitung auf Holztäfelchen. Dazu eine vollständig inkludierte Minibar und eine sorgfältig zusammengestellte Gin-Auswahl samt Anleitung, mit der man sich seinen Cocktail selbst mixt. Das Bad fällt genauso großzügig aus, dunkle und hellere Hölzer im Wechsel, freistehende Wanne blickgerichtet zum Delta, dazu ein Schminktisch zwischen Schlaf- und Badezimmer. Auf dem Weg Richtung WC springt nachts eine Sensorbeleuchtung an, gerade hell genug zum Gehen und dunkel genug, dass der andere weiterschläft. Auch hier vorhanden ist der „gym in a basket“ mit Hanteln und Yogamatte für alle, denen der Weg zum Fitnessraum zu weit ist.



COCO-Tipp
Fragt schon bei der Buchung nach der Lage eurer Suite. Die acht Einheiten verteilen sich auf zwei Flügel, und zwischen der nächstgelegenen und der äußersten liegen mehrere Minuten Fußweg. Von Suite 1 haben wir drei bis fünf Minuten gebraucht, vorbei an Pool, Fitnessraum und über zwei abgesenkte Stegabschnitte, die als Elefantenübergänge dienen. Klug gelöst: Im Hauptbereich hat jede Suite ein eigenes Fach, in dem beispielsweise schweres Fotoequipment gelagert werden kann.
Zu Gast beim Häuptling: der Batawana-Stamm und das Grundstück, auf dem Tawana steht
Das Moremi Game Reserve ist der älteste Schutzbereich des Okavango Deltas und gilt als erstes Wildschutzgebiet Afrikas, das eine indigene Gemeinschaft auf eigenem Land geschaffen hat: durchgesetzt von Elizabeth Pulane Moremi, Regentin der Batawana. Bewusst als Reserve und nicht als Nationalpark.
Tawana ist das einzige Camp innerhalb dieses Reservats, Natural Selection der einzige Veranstalter im südlichen Teil, und gebaut werden durfte hier überhaupt nur, weil das Grundstück dem heutigen Häuptling gehört, der als Partner am Camp beteiligt ist. Daraus erklärt sich die feste Bauweise statt der sonst üblichen Zeltkonstruktionen. Häuptling Tawana ist ein Enkel von Elizabeth und ein direkter Cousin des ersten Präsidenten Botswanas.
Was das im Alltag ausmacht, merkt man. Der Weinkeller liegt mitten im Hauptbereich und teilt ihn in zwei Hälften, in der Lounge stehen die eigens entworfenen Royal Chairs, keine Möbel des Häuptlings, sondern Objekte für die beiden Elemente des Deltas, Wasserläufe und Inseln, und in der Bibliothek hängen Fotos von Tawana, seiner Mutter und seiner Großmutter. Weil die Familie immer wieder hier residiert, fühlt sich der Aufenthalt weniger nach Lodge an als nach Besuch bei jemandem daheim. Das unterscheidet dieses Haus von allem, was wir bisher in Botswana gesehen haben.




Für die Ausfahrten bedeutet Nationalpark: kein Offroad, keine Nachtpirsch, keine Fußsafari, kein Mokoro, um halb sieben ist man zurück. Trotzdem fühlt es sich an wie eine Private Concession, also wie ein privat verwaltetes Wildschutzgebiet mit eigenen Regeln. Meist sind nicht mehr als drei Fahrzeuge im Gebiet unterwegs, in jedem sitzen höchstens vier Gäste, Familien fahren zusammen.
Zwei Executive Chefs im Busch: Kulinarik im Tawana Camp
Das Frühstück ist reichlich und richtig gut, auch wenn ich mich auf Früchte, Beeren, Joghurt, Granola und ein Omelett beschränke. Wer um sechs noch gar nichts essen kann, lässt sich etwas für die Ausfahrt einpacken. Um halb vier baut das Team den High Tea auf: gefüllte Teigtascherl, Kartoffel-Käse-Bällchen, ein Naked Cake, dazu frisch gepresste Säfte und für alle, die möchten, Wein oder Spirituosen.
Bemerkenswert: Vor dem Essen treffen wir uns mit den anderen Gästen an der Bar im Haupthaus, in deren Fläche eine Karte Afrikas eingraviert ist, mit vergrößertem Ausschnitt des Deltas und der Geschichte des Weltnaturerbes Okavango Delta daneben.




Am Abend kochen zwei Executive Chefs, und das Niveau ist exzellent für ein Haus, in das jede Zutat eingeflogen werden muss. Auf eine geröstete Blumenkohl-Kreuzkümmel-Suppe folgt wahlweise ein gegrilltes Filet mit Butternusskürbis-Püree oder eine pfannengebratene Okavango-Brasse, ein lokaler weißer Fisch, der geschmacklich an Tilapia erinnert. Beides würden wir wieder bestellen, das Steak sofort. Zum Abschluss eine Vanille-Panna-Cotta, ordentlich gemacht, bei der wir uns allerdings gefragt haben, ob es hier eine italienische Nachspeise braucht. Beim Pizzaabend am Holzofen machen wir da eine Ausnahme, denn es macht einfach zu viel Spaß, selbst zu belegen und beim Backen zuzuschauen.
Der begehbare Weinkeller ist ETs zweites Büro, und man spürt beim Eintreten, dass er gekühlt wird. Der Großteil der Sammlung kommt aus Südafrika, dem Weinmekka für diese Gegend. Ein paar Flaschen Champagner stehen trotzdem drin, denn ohne etwas Französisches nimmt einen beim Thema Vino offenbar niemand ernst. ETs Empfehlung für die Rückkehr von der Pirschfahrt: ein Glas Malbec.




COCO-Tipp
Meldet Unverträglichkeiten schriftlich vor der Anreise, nicht erst beim Check-in. Bei uns hatte das Team die Information bereits vom Schwestercamp North Island Okavango übernommen, wir mussten sie nur noch bestätigen. Und nutzt auch die Möglichkeit des Packed Breakfast für die Ausfahrt: Um sechs hat kaum jemand Hunger, um neun im Fahrzeug schon.
Pirschfahrten mit Oris: was im Moremi Game Reserve möglich ist und was nicht
Oris, unser Guide, ähnlich humorvoll wie ET, sorgt für die richtige Stimmung, obwohl wir als Gäste vermutlich anstrengend sind. Im Auto wird immer wieder gelacht, und das macht über zwei Tage unheimlich viel aus. Dazwischen füllt er die Lücken mit Wissen über Flora und Umgebung, sodass selbst Sichtungen der kleineren Art wie Erdmännchen und Zorillas, die afrikanischen Stinktiere, zum Erlebnis werden.
Natural Selection hat uns schon in North Island wohlweislich mit einem Paar ins selbe Fahrzeug gesetzt, und wir dürfen auch hier mit den beiden fahren: Sophie Green und ihr Mann Koen, leidenschaftliche Safaristas und Afrika-Kenner. Sie teilen ihren Erfahrungsschatz so selbstverständlich, dass ihre Begeisterung für dieses Land auf uns überspringt.

COCO-Tipp
Wer Fragen rund um Safari, Delta oder Afrika im Allgemeinen hat, ist bei Sophie von Lionelle Safari bestens aufgehoben. Sie plant Reisen in Kleingruppen mit außergewöhnlicher Leidenschaft, von Frauen für Frauen, und wir haben in den gemeinsamen Tagen mehr von ihr gelernt als jeder Reiseführer es vermag.
Out of the Ordinary
ein Rudel, ein Elefant, fünf Meter Abstand
Ein großes Löwenrudel samt Kleinnachwuchs labt sich an einem toten Elefanten, und wir stehen unmittelbar daneben, während gefressen wird. Sonst hört man Löwen immer nur aus der Ferne und weiß bloß, dass irgendwo in Camp-Nähe einer unterwegs ist. Hier brüllt eines der Männchen fünf Meter neben uns los, und der Ton geht bis ins Mark. Dazu ein Sonnenuntergang mit bizarren Wolkenformationen über der Ebene. Gänsehautfeeling, und zwar von der guten Sorte.





COCO-Tipp
Nehmt eine stark riechende Creme mit, Tigerbalsam oder Ähnliches. Nicht fürs Camp, sondern für die Pirschfahrt: Ein großer Kadaver riecht heftiger, als man es sich vorstellt, und rettet zarten Nasen den Moment, statt dass man ihn nur übersteht. Wir retteten uns mit Sonnencreme.
Am nächsten Tag kehren wir zu derselben Familie zurück und begleiten sie zu einem Wasserloch, wo getrunken und gespielt wird. Nebenbei hoffen wir noch immer auf die sehr scheuen Wildhunde oder einen Geparden. Beides bleibt aus. Dafür sehen wir die Geier, die inzwischen am Elefanten arbeiten, dazu Zebras, Giraffen, Impalas, Zorillas, Erdmännchen, eine große Wasserbüffelherde und Elefanten in einer Zahl, bei der man aufhört mitzuzählen. Die Rangordnung am Kadaver erklärt sich dabei von selbst: zuerst die Löwen, dann die Hyänen, zuletzt die Vögel.
Out of the Ordinary
die Giraffe in Zeitlupe
Ich habe noch nie ein Tier gesehen, das sich derart langsam schnell fortbewegen kann, ohne dabei stehen zu bleiben. Eine Giraffe im Laufen ist eine eigene Kategorie von Bewegung: dieser elendsgroße Körper, der fast unwirklich verzögert vorankommt, wirkt beinah unnatürlich und faszinierend zugleich.
Selbst der Abflug ist am Ende keiner. Wir fahren mit dem Gepäck im Wagen ein letztes Mal hinaus, sind noch einmal beim Rudel, verfolgen eine letzte Gepardenspur, und irgendwann setzt uns Oris am Flugfeld ab.








Zwischen den Ausfahrten: Pool, Fitnessraum und eine Toilette mit Aussicht
Hinter der Main Area am Weg zur Suite liegt der Pool, und laut ET hält Tawana damit den Rekord für den längsten im gesamten Delta. Weil laufend neue Lodges aufsperren, weiß niemand, wie lange das noch gilt. Wer einmal drin war, gehört laut ET übrigens zur Familie. Der Fitnessraum liegt vor unserer Residenz, ist klimatisiert und hat eine eigene Dusche.
Wellness findet als Treatment in der Suite statt, einen eigenen Spa-Bereich gibt es hier nicht. Dafür das „Loo with a View“, die Toilette mit Aussicht, gleich zweimal, je eine auf jeder Seite des Hauptbereichs. Klingt nach Gag, ist aber der ehrlichste Aussichtspunkt des Hauses.



50 Menschen für acht Suiten: ET, Oris und die Nächte im Tawana Camp
Rund 70 Personen zählt die Crew insgesamt, im Rotationsmodus sind meist 50 gleichzeitig da, für acht Suiten. Das Team wirkt jünger als in den Schwesterhäusern und kommt gefühlt stärker aus der klassischen Hospitality.
ET ist für uns die Seele dieses Hauses. Halb Schotte, halb Afrikaans, spricht das beste Englisch im Camp und hat einen Humor, der sich auf das ganze Team überträgt. Dass er unmittelbar nach unserer Ankunft seinen Urlaub antritt, ist der einzige Punkt, an dem uns das Timing leidgetan hat. Nach Einbruch der Dunkelheit wird man übrigens zwischen Suite und Hauptbereich begleitet, früh morgens ebenso; der weiteste Punkt, den man allein erreichen darf, ist die Toilette mit Aussicht. Wie auch in den anderen Häusern ist die obligatorische Nebelhupe in der Suite für den Notfall gedacht.

„Hier draußen kann dich alles umbringen, egal ob Pflanzenfresser oder Fleischfresser.“
— ET, Front House Manager im Tawana Camp, trocken vorgetragen bei der Einführung
Out of the Ordinary
schlafen mit offener Tür
Am stärksten beschäftigt hat uns das Vertrauen der Menschen hier. Sie leben in einer Umgebung, die keine Rücksicht nimmt, und verlassen sich darauf, dass die Tiere Fahrzeuge und Häuser kennen. In den Schwestercamps liegt zwischen Bett und Wildnis ein dünnes Netz, hier immerhin eine feste Hütte mit solidem Insektengitter. Das Gefühl von Ausgeliefertsein bleibt trotzdem, wenn man abends die Schiebetür offenlässt und einschläft. Am nächsten Morgen ist alles unversehrt, und man versteht ein bisschen besser, wie dieses Gleichgewicht funktioniert.
Für wen passt das Tawana Camp im Moremi Game Reserve?
Ideal für Gäste, die die Exklusivität einer Private Concession wollen, aber im Moremi Game Reserve selbst wohnen möchten. Ebenso für alle, die sich für die Geschichte der Batawana interessieren und ein Haus mit Herkunft einem Haus mit Konzept vorziehen.
Besonders schön für Fotografinnen und Fotografen: hohe Wilddichte, vier Gäste pro Auto, kaum fremde Fahrzeuge an der Sichtung. Und für alle, die das Gefühl von Sicherheit und Komfort in soliden Villen statt in Zeltkonstruktionen suchen. Familien und Gäste im Rollstuhl finden hier drei Familienzimmer, Zimmer 6 ist barrierefrei ausgeführt.
Weniger passend für Gäste, die auf Nachtpirsch, Mokoro oder Fußsafari bestehen, weil im Nationalpark nichts davon erlaubt ist, und für Reisende, die Offroad-Fahrten quer durchs Gelände zu den Big Five erwarten. Wer klassisches Zeltcamp-Gefühl sucht, findet es im Schwesterhaus Tuludi deutlicher.
Worauf man vor der Buchung achten sollte: Kinder sind ab sechs Jahren willkommen, sehr aktive Kinder werden die Game Drives allerdings als zu lang empfinden. Fragt außerdem die Lage der Suite ab, zwischen den beiden Flügeln liegen mehrere Minuten Fußweg. Die klassische Wildbeobachtungssaison reicht von Juni bis Oktober, die Green Season von November bis März bringt Jungtiere, Zugvögel und deutlich leerere Pisten.

Das Grasdach ist nicht der eigentliche Unterschied
Drei Häuser derselben Gruppe innerhalb einer Reise, und die ehrlichste Antwort ist keine Rangliste, sondern eine Zuordnung. Wer Campcharakter und klassischen Safari-Stil sucht, ist im Tuludi Camp bestens aufgehoben. Wer etwas Moderneres, Kanäle, Mokoro und Vögel will, fährt ins North Island Okavango Camp. Und hierher? Hierher kommt man wegen der Geschichte des Batawana-Stammes, wegen der Fülle an Tieren in diesem Abschnitt des Deltas, wegen vier Gästen pro Wagen bei drei Fahrzeugen im Gebiet, und wegen eines Alleinstellungsmerkmals, das sich nicht nachbauen lässt: der Erlaubnis, dort zu bauen, wo sonst niemand sein darf, und dem Gefühl, beim Häuptling im Wohnzimmer zu sitzen.
Grasdach, Korkboden und Weinkeller komplettieren das Bild, entscheiden aber nichts. Entschieden haben ET, nach dessen Einführung man das Haus verstanden hat, und Oris, der zwei Tage lang dafür sorgt, dass im Auto gelacht wird. Die Küche ist ausgezeichnet, der Service liegt über dem der Schwesterhäuser, und beides wäre ohne die Menschen dahinter nur Ausstattung.
Der Plan für den nächsten Besuch steht übrigens schon: die ganze Familie, Oma und Opa eingerechnet. Wer einmal aus fünf Metern gehört hat, wie sich ein Löwe Gehör verschafft, möchte das nicht für sich behalten.

TEXT Gerald Voggenberger · FOTOS Beatrix Voggenberger
Häufige Fragen zum Tawana Camp
Reisebericht: Gerald & Beatrix, COCOtravel
Tawana Camp · Natural Selection
Moremi Game Reserve · Okavango Delta · Botswana

























